Datenschnittstelle
Eine Datenschnittstelle dient dazu, das Handy mit anderen Geräten wie z.B. einem Computer, einer Freisprechanlage oder einem anderen Handy zu verbinden. So kann man z.B. Fotos, die man mit dem Handy gemacht hat, auf dem Computer speichern und ansehen.
Datenschnittstelle » Bluetooth
Per Bluetooth lässt sich ein Handy drahtlos mit anderen Geräten verbinden, die diese Technik unterstützen. Anders als bei Infrarot muss sich das Handy dazu nur in einem Umkreis von etwa 10 Metern befinden und kann z.B. in der Tasche bleiben. Praktisch ist dies z.B. für drahtlose Headsets oder Freisprechanlagen im Auto.
Datenschnittstelle » Infrarot
Infrarot-Technik kennen die meisten Menschen durch die Fernbedienung für den Fernseher. Sender- und Empfänger brauchen jeweils ein Infrarotauge (diese Schnittstelle wird auch IrDa genannt). Beide müssen ohne zu großen Abstand "Sichtkontakt" haben, damit übertragen werden kann. Für große Datenmengen, z. B. MP3s (s. MP3-Player), ist Infrarot jedoch zu langsam. Aus diesem Grund wird in modernen Handys keine Infrarot-Schnittstelle mehr verbaut. Die Handy-Hersteller setzen stattdessen für die kabellose Datenübertragung Bluetooth ein.
Datenschnittstelle » Serielle Schnittstelle
Über ein Datenkabel lässt sich das Handy mit der seriellen Schnittstelle des Computers verbinden. Notebooks fehlt diese Schnittstelle jedoch oft. In allen modernen Handys setzen die Hersteller vermehrt auf den schnelleren und modernen USB-Anschluss.
Datenschnittstelle » USB
Handys, die USB (Universal Serial Bus) unterstützen, lassen sich per Datenkabel mit dem USB-Anschluss eines Computers verbinden, über den jeder moderne Rechner verfügt. USB bietet zudem recht hohe Übertragungsraten auch für größere Datenmengen.

